Liebe Leserinnen und lieber Leser.
Wir wünschen euch eine schöne Urlaubszeit und melden uns wieder mit ein paar neuen Infos!
– System- und Familienstellen am Sa. 27.09. 2025
– Warum gerade jetzt der beste Zeitpunkt ist, deine Zukunft entspannter zu gestalten! – Ausbildung Entspannungs- und Achtsamkeitstrainer/in startet am 15.11. 2025.
– Studie beweist, dass psychische Stabilität vor Herzerkrankungen schützt, bzw. sie besser ausheilen.
– Traumatherapie-Fortbildung im Oktober
– Starte dein Herzensprojekt – Ausbildung zum Integratives Coaching / Heilpraktikerin für Psychotherapie startet im 14.11. 2025
– Die Dornstein Tabelle, vergleicht alle Heilpraktiker Zusatzversicherungen – zwei Zusatzversicherungen zahlen auch Psychotherapie
– WHO plant Naturheilkunde in die globale Gesundheitsstrategie einzubinden.
Familien- und Systemaufstellen
Es ist für uns immer noch faszinierend, wie das Familienstellen (oder besser Systemaufstellen) hintergründige Probleme aufdeckt und zu überraschenden Lösungen kommt. Dies gilt unabhängig vom Problemfeld. Es kann also nicht nur für familiäre Probleme genutzt werden, sondern auch für Beruf, Krankheiten oder zur Selbstreflexion.
Nächster Termin: Samstag 27.09.2025 Beginn: 9.30 Uhr.
Die weiteren Termine für 2025 findet ihr auf der Homepage.
Warum gerade jetzt der beste Zeitpunkt ist, deine Zukunft entspannter zu gestalten!
Weil du schon lange weißt, dass mehr Ruhe dir guttun würde. Vielleicht ist das der Moment, an dem du nicht nur darüber nachdenkst – sondern dich dafür entscheidest.
In der Ausbildung zum Entspannungs- und Achtsamkeitstrainer/In lernst du eigenverantwortlich und fundiert Kurse in diesem Bereich zu leiten. Aber die Grundlage ist, dass du dich selber gut entspannen lernst. Dies ist die Grundlage unserer Ausbildung. Denn du kannst nur das vermitteln, was du selbst gut beherrscht. Die Ausbildung richtet sich einerseits an Menschen, die ihr berufliches Spektrum mit der Durchführung von Kursen im Präventions-, Fitness- und Wellness-Bereich erweitern wollen und andererseits an diejenigen, die bereits in therapeutischen, psychosozialen und pädagogischen Feldern arbeiten. Natürlich kann man das Gelernte einfach nur im eigenen privaten Umfeld umsetzen oder die Ausbildung zur Selbsterfahrung nutzen – wie gesagt, die eigene Entspannungsfähigkeit ist die Grundlage.
Das autogene Training und die progressive Muskelentspannung sind die weitverbreitetsten und wohl auch schulmedizinisch bestuntersuchtesten Entspannungsmethoden. Deshalb bilden das autogene Training und die progressive Muskelentspannung in der Gesundheitsvorsorge auch in unserer Ausbildung eine unverzichtbare Komponente. Das integrierte Achtsamkeitstraining, die Fantasiereisen und die Oberstufe des autogenem Trainings, sowie die Entspannung mit Kindern runden die Ausbildung ab.
Es wird die letzte Ausbildung sein, in der Petra noch dabei sein wird, dann gibt sie den Staffelstab an Susanne Werthner weiter. Diese Ausbildung wird deshalb von Susanne und Petra gemeinsam geleitet.
Studie beweist, das psychische Gesundheit vor Herzerkrankungen schützt.
Wer hätte das gedacht (Vorsicht Ironie), dass psychische Gesundheit und Resilienz sich auch auf den Körper und hier speziell auf das Herz auswirkt. Ehrlich gesagt brauche ich (Klaus) für diese Aussage keine teure Studie, das sehe ich in meiner täglichen Praxis. Aber was nicht mit einer Studie bewiesen ist existiert eben nicht…und nun existiert diese Erkenntnis auch in der evidenzbasierten Medizin. Nun sollen Achtsamkeitstraining und vieles mehr in Prävention und Rehabilitation einfließen… mal abwarten.
Humanistisch systemische Gestalttherapie – Fortbildung und Supervision zm Thema Trauma
Diese Seminarreihe soll für all diejenigen sein, die sich nach der Absolvierung einer therapeutischen oder beraterischen Ausbildung weiterbilden wollen oder eine kontinuierliche Supervisions- und persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeit suchen. Es steht auch Teilnehmern offen, die ihre Ausbildung in anderen Instituten belegt haben. Die Spannbreite der angebotenen Methoden spiegelt der Titel des Seminars gut wieder – humanistisch – systemisch und gestalttherapeutisch. Klaus wird Fortbildung, Supervision und Selbsterfahrung kombinieren.
Pro Jahr werden meist zwei Wochenenden und ein vier Tagesseminar angeboten. In der nächsten Fortbildung beschäftigen wir uns mit dem Thema Trauma.
02.–05.10.2025 Thema: Trauma, Traumafolgestörungen, Traumatherapie (Gestalt, System, EMDR und weiteres)
Ausbildung Integratives Coaching und Heilpraktikerin für Psychotherapie
Wenn du gerne im Kontakt mit Menschen bist, gut zuhören kannst und Empathie ausstrahlst, dann mach doch dein Talent zu deinem Beruf! Bei uns gibt es eine fundierte Ausbildung für die Tätigkeit als Coach oder Psychologische Beraterin/Psychologischen Berater und zum/r Heilpraktiker/in für Psychotherapie.
In dieser Ausbildung findest du effektive Tools, um Klienten in Krisen zu helfen und die wichtigsten Krankheitsbilder, um klar zwischen Therapie und Coaching abgrenzen zu können. Infos und Anleitungen um eine Praxis starten zu können gehören natürlich auch dazu.
In unserem Block zwei findest du dann die psychiatrischen Grundlagen für die Amtsarztprüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie, womit du dein Arbeitsspektrum auf psychische Erkrankungen erweiterst.
Hier geht es zur Ausbildung Integrativere Coach / Psychologische/r Berater/in
Hier geht es zur Ausbildung Heilpraktiker/in für Psychotherapie
Die Dornstein Tabelle, vergleicht alle Heilpraktiker Zusatzversicherungen – zwei Zusatzversicherungen zahlen auch Psychotherapie
Durch Zufall habe ich (Klaus) die Dornstein Tabelle entdeckt. Dort werden alle derzeit aktuellen Heilpraktiker Zusatzversicherungen verglichen. Das Interessante ist, dass zwei Versicherungen (Barmenia und Gothaer) auch Psychotherapie beim Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie bezahlen.
Hier geht es zur Dornsteintabelle!
WHO verabschiedet Strategie für traditionelle und komplementäre Medizin (TCIM) 2025–2034
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat auf ihrer 77. Weltgesundheitsversammlung am 26. Mai 2025 die neue Strategie für traditionelle, komplementäre und integrative Medizin (TCIM) 2025–2034 verabschiedet. Ziel ist es, die TCIM weltweit möglichst evidenzbasiert, sicher und reguliert in Gesundheitssysteme zu integrieren – zum Wohle aller. Die Strategie setzt den Rahmen für die Aktivitäten der Mitgliedsstaaten für die nächsten zehn Jahre, ist allerdings für die Staaten nicht bindend.
Mit dieser Strategie erkennt die WHO nicht nur den Wert traditioneller Heilmethoden an, sondern auch ihre Rolle in der zukünftigen Gestaltung globaler Gesundheit. Die neue WHO-Strategie könnte somit einen Wendepunkt im Gesundheitssystem darstellen, muss jedoch viele Herausforderungen und offene Fragen klären und es bleibt abzuwarten, wieweit sich diese Vorgaben in der Praxis wirklich auswirken. Aber es ist ein Anfang.
mit lieben Grüßen
Petra und Klaus
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